© 2017 mobbing-net.de  |  erstellt mit easyCMS
   Startseite
Verein
Angebote
Mobbing
Unternehmen
Sponsoring
Gesundheit
Mobbing in der Schule
   
Definition von Mobbing
Die Qualität der „psychischen Fehlbelastung“ Mobbing ist von den Mobbinghandlungen, den persönlichen und psychischen Voraussetzungen und dem Mobbingverhalten der beteiligten Akteure, sowie von der Auftretenshäufigkeit von Mobbingaktionen abhängig.

Mobbinghandlungen finden bewusst (zielstrategisch) und unbewusst (zielorientiert) statt.

Ursächlich ist Mobbing als individuelles, dialogisches, dynamisches und betriebliches Problem zu verstehen. Sie können auf der dynamischen und betrieblichen Ebene auch als Kommunikations“spiele“ „hinter den Kulissen“ bezeichnet werden.

Sie verletzen die persönliche Würde, zerstören die berufliche Identität und wirken sich negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus.

Mobbing ist Ausdruck eines „Orientierungsverlustes“ im Arbeitsprozess von vorhandenen bewussten wie unbewussten sozialen „Wahrnehmungs-, Denk-, Bewertungs- und Handlungsmuster“ der betrieblichen Akteure. Die personalen Muster des Mobbing dienen als Orientierungshilfe. In der sozialen Isolation der Betroffenen werden diese zu psychosomatischen Symptomträger gestörter betrieblicher Dialoge.
Mobbing-Handlungen.pdf Mobbinghandlungen nach Prof. Leymann (40.2 KB)